Dank meiner Douglas Card durfte ich vor ein paar Monaten ein Probekärtchen mit 4 CHANEL Rouge Coco Farben abholen. Hier nun die Swatches der 3 Farben , die ich tatsächlich getragen habe (die 4. war ein dunkles Braun – Nr. 11 Légende, was ich auf den Lippen einfach nicht mag). Von oben nach unten seht ihr die Farben:
- Nr. 6 Égérie – helles Nude mit koralligem Ton
- Nr. 5 Mademoiselle – mittleres Nude in Rosenholzrichtung aber auch mit leichtem Koralleneinschlag (auf dem Foto weniger deutlich als in Echt) – die Farbe, die auch Vanessa Paradis in der Werbung trägt
- Nr. 31 Cambon – ein für meine Verhältnisse dezentes Rot mit Blaustich.

Ich fand jetzt keine der Farben des Probekärtchens überzeugend. Für mich waren das alles Töne, die ich mit der Schminkeauswahl meiner Kindheit (eintönige, fürchterliche Farbauswahl bzw. Farben für Omas ;P) assoziiere… In Echt hatten die beiden oberen Töne nämlich einen stärkeren Koralleeinschlag, und Koralle ist eine Farbfamilie, die ich nicht leiden kann… und das Rot war eben ein typische Omarot, nicht zu kräftig und irgendwie blah. Meine Abneigung für den Rouge Coco mag wohl auch am Duft liegen. Er ist zwar dezent, aber blumig und erinnert mich eben wieder an alte Leute. Mag sein, dass ich einfach die falsche Zielgruppe dafür bin. Bei ca. 27,50€ pro Stück, freut sich mal mein Geldbeutel.
Die Farben decken übrigens gut, aber nicht so stark wie z.B. YSL Rouge Volupté oder die MAC Matte Lipsticks. Das Finish glänzt leicht, aber unaufdringlich und den sehr feinen Schimmer in jeder Farbe nimmt man nicht einzeln wahr. Haltbarkeit ist Durchschnitt (ein paar Stunden ohne fettiges Essen) und Pflege ebenfalls.
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Mein Holy Grail! Die Wimpernzange von Giorgio Armani Cosmetics. Davor war ich ein Fan der Shu Uemura Wimpernzange. Beide funktionieren viel besser, als die Noname Teile vom Douglas und Co. Nur der von Armani ist nochmal besser, als der Bestseller von Shu Uemura… Ich biege meine Wimpern täglich stark auf, und mit SU hat es an manchen Tagen besser geklappt, als an anderen, während der Armani Curler immer ein Topergebnis liefert. Absolut genial!

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Meine Duftsammlung… hier ein Ausschnitt mit den High-End Düften

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War bisher sehr MAC lastig, wie man hier sehen kann.

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Die Marke Ponyhütchen aus der Schweiz ist noch relativ unbekannt. Hätte ich nicht zufällig Beauty Blogs durchstöbert, wäre ich gar nicht auf diese interessanten Lidschatten gestoßen. Neben Lidschatten macht Ponyhütchen auch Badeprodukte und andere Kosmetika. Diese werden von der Gründerin Hendrike hergestellt und vor allem bei den Badeprodukten mit kreativen Details versehen. Ich sage nur Badecupcakes… aber dazu ein anderes mal.
Ich habe mir 10 Lidschattenproben, einen Fullsize Lidschatten und eine Rouge Probe gekauft. Hier werde ich die Lidschatten vorstellen.

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Obwohl das Jahr noch nicht vorbei ist, kommen bereits Ankündigungen für Sommerdüfte in 2011… Escada bringt jährlich einen Fruity-Floral Duft heraus, der immer ein abgewandeltes Thema hat, aber meist ähnlich wie sein Vorgänger riecht. 2011 klingt schon interessanter. Taj Sunset soll an die sandigen Strände von Goa in Indien erinnern (was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass das Modehaus Escada von einer Inderin gekauft wurde).
Kopfnote: Mango, Nektarine, Blutorange
Herznote: Aquatische Blumen, Himbeere, Pomarosa (eine Frucht)
Basisnote: Kokosnuss, Sandelholz, Moschus

Ich hätte mir ungewöhnlichere Gewürze vorgestellt, aber so klingt es auch gut (jaja, bin sowieso ein Sucker für picksüße, fruchtige Düfte). Werd Taj Sunset auf jeden Fall testen, wenn er ab Februar in den Handel kommt.
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Eigentlich handelt es sich bei Acqua di Gioia um einen Sommerduft der Kategorie Fruity Floral. Eigentlich… denn er ist so lecker und frisch, dass ich ihn jederzeit gerne sprühe. Giorgio Armanis Damenduft wurde so konzipiert, dass er die pure Lebensfreude mit frischen, aquatischen und warmen Noten verkörpert.
Kopfnote: Kalabrische Zitrone, Minze
Herznote: Aquatischer Jasmin
Basisnote: Brauner Zucker, Zedernholz, Labdanum

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Hier nun Eyeliner, Lipliner, Lidschattenpencils, Gelliner, Kajal und Kunsttränen-Tube
(die violette Tube links oben).

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Ich werde wohl einer der wenigen Beautyblogger sein, die nie ihr gesamtes Gesicht zeigen
Berühmtheit ist mir ein Graus, aber über meine Leidenschaft, Schminke, werde ich trotzdem berichten ;D Darum zeige ich euch ein paar Looks für die Augen, die hoffentlich zeigen, dass ich weiß, wovon ich schreibe. Und entschuldigt die grauenhaften Augenbrauen auf manchen Bildern, so trage ich sie nicht mehr… wie man an der Datumsangabe in den Bildern vielleicht vermuten könnte.
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seit es CHANEL gibt
ich konnte diesen blöden Wortwitz einfach nicht lassen…
Na jedenfalls: ich liebe Parfums, aber gerade von Chanel, der Marke schlechthin für Parfums, hat mir nie etwas gefallen… Als Teenager probierte ich mit einer Freundin die N°5 aus, ‘Bäh, riecht wie Klo’ – überparfumiertes Klo zum Überdecken von Gestank versteht sich.
Eau Premier war dann nur eine leichtere Version… und dann kam Coco Mademoiselle. Yummy, gute Kopfnote, weil süß. Und das Flakondesign ist sowieso toll (eh wie N°5, aber bei Düften kauf ich nicht rein wegen der Verpackung). Also habe ich mir ernsthaft überlegt den Duft zu kaufen, zumindest die ersten 30 Minuten, nach dem Aufsprühen… denn der Drydown war zwar ok, aber mir doch wieder zu blumig. Und für nur ‘Okay’ sollte man die 54€ (35ml) auch nicht locker machen. Tja, war wieder nichts.
Bis vor kurzem, als ich zu einem Shop gekommen bin, der NUR Chanel Düfte und Make Up führt. Dort gab es zum Testen aller Düfte (auch die Les Exclusifs) eine Art Porzellanstab, der am Ende angerauht und in Duft getunkt war. Kein lästiges Testerstreifen sprühen mehr, wo oft mehr auf meiner Hand gelandet ist, als auf dem Streifen. Nun gut, an zig Düften gerochen (denn von Eau de Toilette bis Elixir war alles zum testen vorhanden), keine großen Erwartungen (denn in der Vergangenheit haben mir auch Chance und Chance Eau Fraiche nicht getaugt) und plötzlich ‘Mhhhmmmm, yummmyyy!!!! Süße, weiße Muskattrauben *__* Loooovveee!!!’ – man beachte dabei, dass in dem Duft aber gar keine Muskattraubennoten drin sind… es handelt sich um Chance Eau Tendre, das dieses Jahr auf den Markt kam.

Und der Drydown? Zart blumig, nicht das alte, pudrig-blumige, was ich nicht ausstehen kann, sondern angenehm zart und lieblich
Gut, die Kopfnote gefällt mir aber viel besser und darum wäre auch eine Größe ab 50ml angesagt, weil Kopfnoten grundsätzlich nicht lange bleiben. Das hat sich wohl auch Chanel gedacht und bietet Chance Eau Tendre auch nur in 50 und 100ml Version an. Für 59€ gehört euch die 50ml Version, mir noch nicht, aber zumindest meiner endlosen Wunschliste.
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Ein dunkles Violett mit Schimmer von der Kultmarke Essie, die in einigen Douglas Filialen erhältlich ist (u.a. House of Beauty, Rotenturmstraße und Mariahilferstr. 84). Es gab Minifläschchen um 2,95€ (!!!) für 5ml. Wäre ideal, wenn es nicht nur 5 Farben gegeben hätte. Ich habe mich für die ungewöhnlichste, Sexy Divider, entschieden. Das Violett hat im Fläschchen einen leichten Duochromeeffekt, der ins Orangefarbene geht. Auf den Nägeln sieht man den aber gar nicht. Die Farbe hält sehr gut, das Absplittern auf meinem Daumen liegt nur daran, dass ich zig Pecannüsse mit dem Daumennagel geöffnet habe, nachdem mein normaler Nussknacker nur die halbe Arbeit erledigen konnte…
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